Willkommen bei Freiwilligen Feuerwehr Herscheid

Unsere Aufgabe ist es, für die Sicherheit der ca. 7.500 Herscheider Bürger zu sorgen. Es ist ein Gebiet von rund 60 km² mitten im Ebbegebirge zu schützen, wobei die meiste Fläche (34 km²) Waldfläche beträgt. 

 

Mit einer gut aufgestellten Freiwilligen Feuerwehr ist unsere Hauptaufgabe neben der Brandbekämpfung die technische Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen auf Gemeinde-, Kreis-, oder Landstraßen.

 

Tatsächlich kann jedermann schon morgen bei einem Verkehrsunfall im Blech seines Fahrzeugs eingeklemmt werden oder sein Hab und Gut in der nächsten Nacht durch ein Feuer bedroht sehen. Wer wünscht sich da nicht eine helfende Hand, die Leben rettet und schützt, eine helfende Hand, die im Unglücksfall schnell zur Stelle ist?

 

Diese helfende Hand ist die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Herscheid. Rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag, an Feiertagen genauso wie in der Silvesternacht, sind die ehrenamtlichen Feuerwehrleute bereit, das Leben der Herscheider Bürger und deren Umwelt zu schützen.

Rauchwarnmelderpflicht in NRW

(20.01.2012)

 

Der langjährige Einsatz der Feuerwehren in NRW für die Einführung einer Rauchwarnmelderpflicht in NRW trägt nun Früchte: Der Verband der Feuerwehren in NRW e. V. (VdF NRW) begrüßt die heutige Initiative der Landesregierung, nun auch in Nordrhein- Westfalen eine Rauchwarn- melderpflicht in die Landesbauordnung aufnehmen zu wollen.

"Zehn der 15 übrigen Bundesländer verfügen bereits über eine gesetzliche Rauchwarnmelderpflicht. Weil es bei der Ausstattung von Wohnungen mit Rauchwarnmeldern um den Schutz von Menschenleben geht, ist eine Einführung dieser Verpflichtung auch in NRW unverzichtbar.

 

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Verkehrsunfall eingeklemmte Person

(18.01.2012)

 

Tödlich verletzt wurde ein Pkw-Fahrer bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Landstraße 561 im Ortsteil Weiße Ahe.

Der Pkw-Fahrer, der die Landstraße in Richtung Hüinghausen befuhr, kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug aus Polen, der nach links von der Fahrbahn abkam und erst in der abschüssigen Böschung zum Stehen kam. Der total zertrümmerte Pkw befand sich seitlich hinter dem Führerhaus unter dem Sattelzug.

 

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Ruhiger Jahreswechsel für die Feuerwehr Herscheid

(01.01.2012)

 

Der Jahreswechsel ist vollzogen und während andere Feuerwehren im Kreis vermehrt zu verschiedenen Einsätzen ausrückten, blieb die Nacht von Silvester auf Neujahr für die Feuerwehr Herscheid weitesgehend ruhig. So konnten alle Kameraden in Ruhe mit Freunden und Verwandten feiern. Lediglich die Löschgruppe Herscheid wurde zu dem Einsatzstichwort "Person hinter verschlossener Tür" alarmiert. Der Einsatz konnte aber schon nach wenigen Minuten wieder beendet werden.

 

 

Kleine Bläser – große Freude

(24.12.2011)

 

Erstmals spielten vier Nachwuchsmusiker mit, die der Musikzug dank seiner Nachwuchsarbeit gewinnen konnte. Die vier Kinder feierten Weihnachten in diesem Jahr ganz anders als bisher.

Foto: derwesten/Hendrik Schulz Foto: derwesten/Hendrik Schulz

Während andere vor lauter Vorfreude auf die Bescherung den ganzen Tag nicht stillsitzen konnten, waren sie mit dem Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr in ganz Herscheid unterwegs, um Weihnachtslieder für die Leute zu spielen.

 

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Chemielager im Keller entdeckt (Überörtliche Hilfeleistung ABC- Erkunder)

(23.12.2011)

 

Großeinsatz für Feuerwehr, Polizei und Deutsches Rotes Kreuz in Oberbrügge bei Halver. 100 Gebinde mit verschiedenen Chemikalien mussten in einem leer stehenden Haus überprüft werden. Scheinbar handelte es sich um Überreste eines privaten Chemielabors.  

Foto: derwesten/Maximowitz Foto: derwesten/Maximowitz

Auch der ABC Erkunder der Feuerwehr Herscheid wurde zusammen mit der Messkomponente des Märkischen Kreises alarmiert.

 

Garagenbrand mit großen Mengen Chemikalien (Überörtliche Hilfeleistung DEKON- Zug)

(20.11.2011)

 

Der Einsatz der Feuerwehr Plettenberg bei einem Garagenbrand weitete sich unvermutet zu einem gefährlichen Großeinsatz aus. In der Garage lagerten große Mengen von Chemikalien. Es bestand höchste Explosionsgefahr.

Aus Garagenbrand wird großer Chemieeinsatz Aus Garagenbrand wird großer Chemieeinsatz

Im Einsatz wurden 20 Chemikalienschutzanzüge und 30 Atemschutzgeräte benötigt. Der Herscheider Dekon- Zug, bestehend aus Einsatzkräften aus Hüinghausen, Rärin und Neuemühle wurde alarmiert um einen Dekontaminationsplatz aufzubauen. Dieser Platz dient zur Überprüfung und Säuberung der eingesetzten Einsatzkräften.

 

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ABC-Erkundungskraftwagen übten in Dortmund

(12.11.2011)

 

Am Samstag den 12.11.2011 trafen sich die sieben ABC-Erkundungs- Kraftwagen des Regierungsbezirks Arnsberg zu einer gemeinsamen Übung in Dortmund.

Die Übungsteilnehmer vor den sieben ABC-Erkundungskraftwagen Foto: Uwe Grützner Die Übungsteilnehmer vor den sieben ABC-Erkundungskraftwagen Foto: Uwe Grützner

Zwanzig Übungsbeobachter aus Dortmund und Umgebung sahen wie die vierzig Übungsteilnehmer mit ihren Fahrzeugen vier verschiedene Stationen im Stadtgebiet anfuhren. Hier wurde nach gering radioaktiven Prüfstrahlern gesucht, Luftproben genommen, ein undichter Chemikalientank unter Schutzanzügen und mit Atemschutz untersucht und Messfahrten zur Bestimmung einer (angenommenen) Giftwolke durchgeführt.

 

Derzeit sind diese Fahrzeuge in Bochum, Dortmund, Hagen, Herscheid, Schmallenberg, Schwerte und Siegen stationiert.


(Text/Foto: FW Dortmund / Uwe Grützner)



 

"Jeder 36. engagiert sich für die Herscheider Feuerwehr"

(03.11.2011)

 

Über 100 Einsatzberichte schrieb Gemeindebrandinspektor Gerd Holthaus im abgelaufenen Jahr - die Herscheider Feuerwehr hatte gut zu tun. Ob Einsätze bei Verkehrsunfällen, bei einem Flugzeugabsturz in Meinerzhagen, einem Hochsitzbrand oder Notrufe von Senioren - die Herscheider Wehr war viel beschäftigt.

 

Foto: G. Dickopf / ST Foto: G. Dickopf / ST

Einige der Blauröcke wurden am Mittwoch für ihre Einsatzbereitschaft ausgezeichnet.

 

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Dem Feuerwehr-Nachwuchs gehört die Zukunft

(03.11.2011)

 

Noch sieht die Zukunft der Feuerwehr rosig aus. Im Rahmen des großen Ehrungsabends wurden am Mittwoch den 02.11.2011 folgende Herscheider zur Feuerwehrfrau oder zum Feuerwehrmann befördert: Timo Hüttebräucker, Carina Fuchs, Julia Reinhard, Philip Schäfer und Christian Bußmann. Sie stehen damit nun auf einer Stufe mit Andreas Vyge und David Winkelmeyer.


Foto: G. Dickopf / ST Foto: G. Dickopf / ST

Ebenfalls geehrt wurden die erfolgreichen Teilnehmer beim Leistungsnachweis. Hier freute sich Oberfeuerwehrmann Marc Wagner zusammen mit Unterbrandmeister Andre Gerven Haase über das Goldabzeichen. Unterbrandmeister Helmut Hoffmann bekam sogar das Abzeichen "Gold auf rotem Grund" und Feuerwehrmann Nils Melchert freute sich über das Bronze-Abzeichen beim Leistungsnachweis.

 

 

"Wie Herr Riecher lernte, Rauchmelder zu lieben"

(13.10.2011)

 

Schlafende Nasen riechen nichts, vor allem nachts. Auch die neue Trickfilmfigur Herr Riecher und seine Frau konnten sich im neuen Video der bundesweiten Kampagne nur wegen des  Rauchmelders vor dem drohenden Brandrauch retten.

 

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Großübung der Feuerwehr Herscheid: Gebäudebrand Klingelschlade

(09.09.2011)

 

Angenommen wurde der Fall, dass ein fiktives Haus nahe der Ortschaft Klingelschlade in Brand stand.

Da sich diese tief im Herscheider Gemeindewald befindet, musste unbedingt ein Übergreifen der Flammen auf die Bäume verhindert werden. Und dafür benötigt man vor allem eines: genügend Wasser.

 

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Bürgermeister und Ehrenabteilung bei der Sauerländer Kleinbahn.

(24.08.2011)

 

Kameradschaftspflege genießt bei der Feuerwehr Herscheid einen hohen Stellenwert. Das gilt nicht nur für den aktiven Dienst, sondern auch darüber hinaus.

Bürgermeister Uwe Schmalenbach (rechts) hatte die Ehrenabteilung der Herscheider Feuerwehr zu einem Nachmittag am Hüinghauser Bahnhof eingeladen. Dabei durfte eine Zugfahrt durchs Elsetal natürlich nicht fehlen. ■ Foto: D. Grein Bürgermeister Uwe Schmalenbach (rechts) hatte die Ehrenabteilung der Herscheider Feuerwehr zu einem Nachmittag am Hüinghauser Bahnhof eingeladen. Dabei durfte eine Zugfahrt durchs Elsetal natürlich nicht fehlen. ■ Foto: D. Grein

 

So ist es bereits seit den 80er Jahren eine Tradition, dass der Bürgermeister einmal im Jahr die Ehrenabteilung zu einem gemütlichen Nachmittag einlädt. Dieser stand am Mittwoch jedoch unter ungünstigen Vorzeichen. Denn eigentlich wollte Uwe Schmalenbach die Feuerwehr-Senioren zur Nordhelle einladen, um dort die WDR-Sendetürme und den Robert-Kolb-Turm zu besteigen. Aufgrund einer Absage musste jedoch kurzfristig umgeplant werden. Dem spontanen Einsatz der Familie Koopmann und ihrer Helfer ist es zu verdanken, dass die Ehrenabteilung den Bahnhof in Hüinghausen besichtigen konnte.

 

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Jugendfeuerwehr schwimmt 158,05 km für guten Zweck

(01.08.2011)

Vom 30. bis 31. Juli 2011 verwandelte sich das Herscheider Freibad wieder in ein großes Zeltlager. An diesem Wochenende hieß es beim 24-Stunden-Schwimmen wieder fleißig Kilometersammeln. Der Startschuss fiel am Samstag, 30. Juli, um 15 Uhr. Die letzte Bahn muss am darauffolgenden Sonntag um 15 Uhr geschwommen sein.

Foto: (c)derwesten Foto: (c)derwesten

221 Teilnehmer trotzten bei Kälte. Vier von zwölf Mannschaften durchbrachen die 100-Kilometer-Marke. Darunter auch die Gruppe der Jugendfeuerwehr Herscheid, die mit 42 Teilnehmern als größte Gruppe stolze 158,05 Kilometern schwamm.

 

Die Sparkasse Lüdenscheid stellte auch in diesem Jahr wieder als Sponsor einen Betrag von einem Euro für jeden geschwommenen Kilometer zur Verfügung. Der erschwommene Betrag wurde für das Projekt „Helfer vor Ort“ des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Herscheid gespendet.



 

Fahrsicherheitstraining für Feuerwehrnachwuchs

(27.07.2011)

Wenn alarmiert wird, muss es schnell gehen. Darum darf die Feuerwehr auch mit Blaulicht und Martinshorn zum Einsatzort fahren. Allerdings sind solche Fahrten risikoreich, da die Fahrer versuchen, so sicher wie möglich, aber auch möglichst schnell die Einsatzstelle zu erreichen.

Sicherheitstrainer Patrick Mey erläutert die Bremswege bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten /Foto:(c)derwesten Sicherheitstrainer Patrick Mey erläutert die Bremswege bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten /Foto:(c)derwesten

Es lastet eine immense Verantwortung auf ihnen, denn sie sind auch für die Mannschaft im Fahrzeug verantwortlich. Eine Voraussetzung ist, dass die Fahrer die Einsatzfahrzeuge beherrschen. Und das lernten die Mitglieder der Herscheider Jugendfeuerwehr beim Fahrsicherheitstraining auf dem Verkehrsübungsplatz in Köbbinghausen.

 

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DRÄGER Auszeichnung unserer Website

(23.05.2011)

 

Die Bedeutung, die für noble Hotels fünf Sterne besitzen, haben für
Feuerwehren seit 2007 fünf Helme. Mit diesen prämiert Dräger im Rahmen
des Feuerwehr-Website-Wettbewerbs seither die besten Feuerwehr-Auftritte
im Internet. Schirmherr ist der Deutsche Feuerwehr Verband. Bewertet
werden die Internetseiten in insgesamt sieben Kategorien. Die Jury bestand
in diesem Jahr aus dem Fachjournalisten Peter Huth, dem Präsidenten des
Deutschen Feuerwehr Verbandes Hans-Peter Kröger, .....

 

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Pokalplatz für Löschgruppe Rärin

(14.05.2011)

 

800 Feuerwehrmänner- und Frauen trafen sich am Samstag zum Kreisleistungswettbewerb in Plettenberg.

Der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbands Georg Würth (re.) überreichte Gruppenführer Helmut Bartsch den Wanderpokal. Der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbands Georg Würth (re.) überreichte Gruppenführer Helmut Bartsch den Wanderpokal.

77 Gruppen aus allen Städten und Gemeinden des Märkischen Kreises  waren der Einladung des Kreisverbandes gefolgt und traten  auf dem Schul- und Sportzentrum Böddinghausen in einem Wettstreit gegeneinander an, der zugleich eine Überprüfung der Einsatzfähigkeit darstellt.

 

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Überörtliche Hilfeleistung "Flugzeugabsturz"

(06.04.2011)

 

Zum gemeldeten Flugzeugabsturz im Bereich Meinerzhagen- Lengelscheid, somit an der Herscheider Ortsgrenze wurde neben der Feuerwehr Meinerzhagen um 10.03 Uhr ebenfalls Stadtalarm für die Feuerwehr Herscheid ausgelöst. Zeugen hatten berichtet, das eine einmotorige Maschine in eine Hochspannungsleitung neben der A45 geraten und anschl. abgestürzt sei. Die Stromleitung wäre tatsächlich gerissen. Aufgrund des unklaren Absturzortes begann eine umfangreich gestartete Suchaktion. Die Feuerwehr Herscheid ging am Wanderparkplatz in Reblin in Bereitstellung und wartete auf Ihr zugewiesenes Suchgebiet / Einsatzauftrag. Nach kurzer Zeit folgte jedoch die Nachricht, dass der Sportflieger inzwischen sicher in Würzburg (!) gelandet sei. Die Herscheider Wehr wurde somit nicht mehr benötigt und konnte nach gut einer Stunde den Einsatz abbrechen.

 

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Einweihung Hilfeleistungs- Löschfahrzeug (HLF)

(01.04.2011)

v.l.: Wehrleiter Gerd Holthaus, stellv. LG- Führer André Zimmermann, LG- Führer Matthias Müller, Kreisbrandmeister Rainer Blumenrath, Bürgermeister Uwe Schmalenbach, stellv. Wehrleiter Dirk Vogelsang, stellv. LG Führer Sven Dunkel /Foto:Süderländer v.l.: Wehrleiter Gerd Holthaus, stellv. LG- Führer André Zimmermann, LG- Führer Matthias Müller, Kreisbrandmeister Rainer Blumenrath, Bürgermeister Uwe Schmalenbach, stellv. Wehrleiter Dirk Vogelsang, stellv. LG Führer Sven Dunkel /Foto:Süderländer

Nach zweijähriger Vorbereitung durch einen Arbeitskreis der Feuerwehr Herscheid, konnte am 01. April 2011 dass neue Hilfeleistungslöschfahrzeug in einer feierlichen Übergabe durch die Gemeinde, von den Feuerwehrfrauen- und männern der Löschgruppe Herscheid, in Empfang genommen werden. 

Das HLF 20/16 der Firma Ziegler ersetzt einen Rüstwagen Unimog U 1300 L, sowie ein Klein- Tanklöschfahrzeug MAN L8.113 mit 1200 Liter Wasser.

Das neue Fahrzeug ist mit einem 290 PS Motor und einem Automatikgetriebe ausgestattet, welches das fast 14 Tonnen schwere Fahrzeug zügig antreiben lässt. Es wurde mit einer Staffelkabine (Besatzung 1/5) für regionalen Bedarfe konzipiert, insbesondere deckt dass Fahrzeug aber mögliche Einsatzsituation im Bereich technische Hilfeleistung im Gemeindegebiet ab. 

Moderne hydraulische und pneumatische Rettungsgeräte, umfangreiche Rüstmaterialien sowie eine 5 to Seilwinde stehen den Einsatzkräften zur Verfügung.

Neben der technischen Hilfeleistung ist die feuerwehrtechnische Beladung, eine hochmodernen Fahrzeugpumpe im Heck des HLF, und das mitgeführte 1.200l Löschwasser untergebracht.

„In Herscheid spielt die Musik"

(27.03.2011)

 

.. so hieß Bürgermeister Uwe Schmalenbach rund 300 Feuerwehrleute und ein ebenso großes Publikum anlässlich des 111- jährigen Bestehens des Musikzuges der Feuerwehr Herscheid und des 30. Treffen der Musikzüge im Märkischen Kreis in der voll besetzten Herscheider Gemeinschaftshalle willkommen.

30. Treffen der Musikzüge des Märkischen Kreises (Foto: B. Hamme / Süderländer) 30. Treffen der Musikzüge des Märkischen Kreises (Foto: B. Hamme / Süderländer)

Musikkapellen aus dem gesamten Märkischen Kreis - davon drei Blasmusik-züge und sieben Spielmannszüge - sowie 27 Musikstücke - all dies lockte am gestrigen Sonntag zur Frühschoppenzeit rund 300 Besucher in den Gemeinschaftssaal nach Herscheid. Die Besucher kamen zum einen aus dem gesamten Märkischen Kreis, aber auch aus so benachbarten Städten wie Hohenlimburg oder Ennepetal, um den Musikeinheiten der Feuerwehrmusik-züge zu lauschen. Und sie wurden gestern keineswegs enttäuscht. Mit einem breitgefächerten Sortiment boten die Musiker....

 

Den kompletten Bericht sowie eine Fotoserie gibt es [hier] auf der Seite des Musikzuges.

  

Rettungskarte - Hilfe für die Retter

(01.03.2011)

 

Aufgrund zahlreicher Nachfragen haben wir [hier...] Informationen über die Rettungskarte eingestellt.

 

Sind Menschenleben in Gefahr, zählt jede Sekunde. Doch gerade nach schweren Verkehrsunfällen vergeht oft wertvolle Zeit bei der Rettung von Autoinsassen. Denn die immer sicherer gewordenen Fahrzeugkonstruktionen haben eine Kehrseite: Sie erschweren die Arbeit der Rettungskräfte. Vor allem beim Abtrennen des Autodachs treten immer häufiger Probleme auf. Hochfeste Stähle und Karosserieversteifungen lassen selbst stärkste Rettungsscheren an ihre Grenzen stoßen. Sicherheitsbauteile wie Gasgeneratoren von Airbags können die Einsatzkräfte gefährden. Auch das Auffinden und Abklemmen der Batterien ist bei modernen Pkw ein Problem.....

 

 

Verkehrsunfall mit 8 eingeklemmten Personen

(10.02.2011)

 

Die Fahrt zu ihren Arbeitsplätzen endete für acht Leiharbeiter aus Werdohl und ihren Fahrer am Donnerstagmorgen um 5.40 Uhr abrupt. Der Kleinbus stürzte einen Abhang hinab und überschlug sich.

 

Auf der Straße zwischen Wellin und Hüinghausen kam ein mit neun Personen besetzter Kleinbus von der Fahrbahn ab und stürzte eine Böschung hinunter.  

 

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Ab 01.02.11 neue Rufnummer für den ärztl. Notdienst

(25.01.2011)

 

Der allgemeine ärztliche Notfalldienst ist neu strukturiert und im Märkischen Kreis am Klinikum Hellersen und im Elisabeth Hospital in Iserlohn stationiert.

 

Bisher teilen die Ärzte in jeder Stadt den Notdienst unter sich auf. Ab 1. Februar 2011 soll das anders werden. Nach den Plänen der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) soll der Notdienst gleichmäßig auf alle 506 niedergelassenen Ärzte im Kreis verteilt werden. Notfallpraxen soll es nur noch am St-Elisabeth-Krankenhaus Iserlohn und am Klinikum in Lüdenscheid-Hellersen geben. Zusätzlich sollen vier bis sechs Ärzte im Fahrdienst eingesetzt werden – einer im Lennetal einer im Volmetal.

 

Tel.:  01 80 / 5 04 41 00

Zeiten:
Montags, Dienstags und Donnerstag  18:00 Uhr bis 08:00 Uhr am Folgetag
Mittwochs und Freitags  13:00 Uhr bis 08:00 Uhr am Folgetag
Samstags, Sonntags, Feiertags  08:00 Uhr bis 08:00 Uhr am Folgetag

 

Bei einem lebensbedrohlichen Notfall rufen Sie auf jedem Fall den Rettungsdienst über die Rufnummer 112 an.

Neue homepage online

(20.01.2011)

 

Nach langer Zeit ist nun endlich die Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Herscheid online. Über gut 50 Seiten informieren wir Bürgerinnen und Bürger mit Bilder, Texten und Videos rund um die Feuerwehr. Ebenfalls ist eine umfangreicher Servicebereich eingerichtet, der Informationen zu gewissen Themenbereichen (z.B. Unwetter, Hochwasser, Wespennester, etc.) beinhaltet. Auch unsere Jüngsten kommen auf der Jugendfeuerwehr- Kinderseite auf ihre Kosten.

 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Schmökern...

 

                                                                                   Euer Webmaster

Weihnachtliche Klänge im dichten Schneetreiben

(26.12.2010)

 

Während ein Großteil der Herscheider noch Geschenke einpackt und ein leckeres Weihnachtsessen vorbereitet, laufen sie durch das Dorf und spielen die schönsten Weihnachtslieder auf Trompete, Posaune & Co.: Die Mitglieder des Feuerwehr-Musikzuges ließen sich auch vom Schneegestöber nicht davon abhalten an zwölf Stationen weihnachtliche Stimmung zu verbreiten.

 

Schon am traditionellen Start des Rundganges, am Hotel „Zum Adler“, belohnten die dick eingepackten Zuhörer 18 Musikanten mit großem Applaus. „Dass der Musikzug auch bei diesem Wetter spielt, verdient großen Respekt“, waren sich die Herscheider einig.

Trotz stürmischen Schneewetters spielte die Musiktruppe der Herscheider Feuerwehr an 12 Stationen Weihnachtslieder für die Herscheider - diese belohnten die Auftritte mit großen Applaus Foto/Bericht WR Trotz stürmischen Schneewetters spielte die Musiktruppe der Herscheider Feuerwehr an 12 Stationen Weihnachtslieder für die Herscheider - diese belohnten die Auftritte mit großen Applaus Foto/Bericht WR

Tuba eingefroren

 

Über 20 Jahre lang hat der Feuerwehr-Musikzug nicht mehr so ein Schneetreiben an Heiligabend erlebt. „Es ist so kalt, dass sogar schon einige der großen Blasinstrumente wie die Tuba eingefroren sind“, so Leiter des Musikzuges Uwe Hess.

Aber von diesen Hindernissen ließen sich die Musikanten nicht abschrecken. „Für mich ist ein Heiligabend ohne den Feuerwehr-Musikzug kein richtiger Heiligabend. Das Vortragen von Liedern gehört zum 24. einfach dazu“, so Hess. Von Ort zu Ort fuhren die Bläser mit vollbeladenen Bullis bis sie um sechs abends ihre letzten Lieder am Feuerwehrgerätehaus Bahnhofsstraße anstimmten.

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Dringend sucht der Feuerwehr-Musikzug Nachwuchs für seine weihnachtlichen Ständchen. „Denn ohne Musikanten können wir unsere seit 1950 laufende Tradition auf Dauer nicht fortsetzen“, machte Hess klar.

„Land unter“ am Ahe-Hammer

(14.11.2010)

Sechs Hochwasser-Einsätze absolvierte die Herscheider Feuerwehr am Wochenende. „Alles ist gut gegangen, es gab keine Verletzten“, so das Fazit von Gerd Holthaus, dem Leiter der örtlichen Feuerwehr.

Quelle:WR Quelle:WR

Im Ahetal stand der Ahe-Hammer unter Wasser, weil für den Neubau einer Brücke zum Ahe-Hammer hin das Bachbett eingeengt war.

 

Mehrfach musste im Rammsiepen in Hüinghausen das Bachbett von angeschwemmtem Holz gesäubert werden. In Hüinghausen selbst gab es glücklicherweise keine größeren Überschwemmungen wie noch zuletzt im Sommer 2008.

 

Bei der Firma Alberts hatte sich angeschwemmtes Holz vor den Durchlass des Ahebachs hesetzt. Die Regenrückhaltebecken im Ahetal, so das vorläufige Fazit, haben an diesem Hochwasser-Wochenende ihre Bewährungsprobe bestanden.

Neben der Feuerwehr waren auch Bauhof-Mitarbeiter und freiwillige Helfer im Einsatz. „Bei solch einer Lage schaut jeder vor seiner eigenen Tür nach und greift bei Bedarf ein“, so die Erfahrung von Gerd Holthaus.

Stellv. Leiter der Feuerwehr verabschiedet

(29.10.2010)

Ihren Vize-Chef Peter Bühner verabschieden seine Kameraden aus der Freiwilligen Feuerwehr am Sonntag nach 37 Jahren Engagement in die Alters- und Ehrenabteilung.

Quelle:WR Quelle:WR

Dass er zwar niemals eine Herscheider Dreh- dafür aber die Karriereleiter fast bis zur letzten Sprosse erklomm, hätte sich der 24-jährige Landwirtssohn ganz bestimmt nicht träumen lassen, als er gemeinsam mit Nachbar Karl-Heinz Grese der Löschgruppe Neuemühle beitrat, die damals Udo Milkereit leitet

Minimalausrüstung statt Hightech

Feuerwehrmann im Außenbezirk bedeutete im Jahre 1973 eher tatkräftiger Nachbarschaftshelfer denn technikversierter Blaurock zu sein. Brannte der Wald, stach ein Teil der Helfer die glimmende Humusschicht mit Schüppen los, der nächste schlug die Flämmchen mit einer Patsche aus, der dritte kümmerte sich darum, Schläuche zur nächstmöglichen Wasserstelle zu legen sowie Tragkraftspritze und Pumpe in Gang zu bringen. Apropos: Der Transport von Mann und Material erfolgte in Peter Bühners Anfangstagen mit einem untermotorisierten VW Bully, vollgepackt mit allem vorhandenen Gerät, zwei Mann auf den Vorder- und einem auf dem Notsitz. „Der Rest kam dann in Autos hinterher.“ Zwar waren diese Zeiten rasch vorbei, doch auch der Nachfolger, ein als „Bäckerwagen“ in die Annalen eingegangener Transit, hatte seine besten Tage allerdings auch schon in Herscheid und Rärin gesehen.

Abenteuerlich auch die Art der Alarmierung. „Wenn Werner Pieper in der Stottmert nicht zu Hause gewesen und ans Telefon gegangen wäre, hätte es keinen Hilferuf per Sirene auch in Holte und Hervel gegeben.“

Seine Feuertaufe, daran erinnert sich Peter Bühner noch nach fast vier Jahrzehnten genau, erlebte er bei einem Waldbrand in Hochstatt oberhalb der Versetalsperre.

Erste Picknicks fanden in Feldscheune statt

Und da war dann noch der schwere Wohnhausbrand oberhalb der Fürwigge-Talsperre, bei dem der Besitzer die Wehrleute verzweifelt anflehte, doch seine kostbare Büchersammlung zu retten – „Taschentuch vor die Muhle und dann ‘rin“ lautete da die Devise. Atemschutz gab’s auf dem Land eben noch nicht. Ebenso wenig wie Rettungsschere und Spreize: „Wenn nötig, haben wir den Unfallwagen einfach mit Brecheisen und dickem Hammer geöffnet.

Was sollten wir denn sonst machen?“

Und wie es sich für eine gute Gemeinschaft gehört, gab es nicht nur saure Arbeit, sondern auch frohe (Picknick)Feste. Zunächst ab 1974 in der Feldscheune von Eberhard Grüber in Nieder-Holte, ganz verschämt mit einem in der nahen Fichtenschonung verborgenen Generator mit der notwendigen Energie versorgt. Nach fröhlichen Zeltfeiern auf dem Lohmannschen Grundstück fanden die Picknicks, in deutlich größerem Rahmen, an und im neuen Gerätehaus in Ober-Holte statt, das 1993 eingeweiht wurde. Rückblickend ist Peter Bühner eines klar: Ohne den Rückhalt durch seine Familie – ganz besonders durch Ehefrau Traute, die er auf der Landwirtschaftsschule an der Lüdenscheider Sedansstraße kennenlernte – wäre es nie gelungen, den Spagat zwischen zeitaufwendiger Arbeit auf dem Bauernhof und für die Feuerwehr (ergänzt in den letzten Jahren durch Engagement in der Kommunalpolitik) so gewissenhaft und menschlich zu meistern.

 

Im Brandfall mehr Sicherheit durch mobilen Rauchverschluss

(13.04.2010)

Auf jedem Löschfahrzeuge führt die Freiwillige Feuerwehr Herscheid künftig jeweils einen mobilen Rauchverschluss mit.

Foto: WR Foto: WR

Zur Verfügung gestellt wurden drei Exemplare im Gesamtwert von 1200 Euro von der Provinzial-Versicherung. Bei der Übergabe im Gerätehaus Herscheid betonte Hans-Jürgen Arnold, dass die Anwendung des mobilen Rauch-verschlusses die Sicherheit im Einsatzfall deutlich erhöhen werde. Die Ausbreitung von Rauch und somit auch die Schadenshöhe könnten begrenzt werden.

 

Rettungswege werden rauchfrei gehalten

 

Vor allem bei Bränden in Mehrfamilienhäusern und bei Zimmerbränden habe sich der Rauchverschluss bewährt, erläuterte Wehrleiter Gerd Holthaus. Treppenräume und Flure könnten als Rettungswege für die Selbst- und Fremdrettung rauchfrei gehalten werden.

Der Rauchverschluss besteht aus einem schwer entflammbaren Glasfasergewebe, das an einer Metallstange befestigt ist. Diese Stange wird im Einsatz in einen Türrahmen gespannt, das herabhängende Tuch verschließt die Türöffnung. Mit Hilfe eines Spannverschlusses kann das Gerät in wenigen Sekunden an Türrahmen unterschiedlicher Breite angebracht werden. Das herabhängende Tuch ermöglicht das Verlegen von Feuerwehrschläuchen sowie den Durchgang für Einsatzkräfte.

21.01.2012    05:59 Uhr

Verkehrsunfall

(ausl. Betriebsstoffe)

Unwetterwarnung für den Märkischen Kreis [hier...]

Quelle: www.dwd.de

Notrufnummern finden Sie [hier...]

Bürgerinformationen über Rauchmelder, Unwetter, Stromausfall, etc. 

 

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